Koelnisch Wasser 24

sollte das ganze doch ein Sporturlaub werden.
In Girona wurden wir dann von unserem Transfer-Menschen abgeholt und wortreich - nach dem Motto: Atmen muss man nicht - zum Zielort gebracht.

L`Estartit ist ein nettes, kleines Städtchen, dass in den Sommermonaten wohl aus allen Knopflöchern platzt. Die 1.200 Einwohner müssen dann mit ca. 60.000 Urlaubern klar kommen. Schauderhafte Vorstellung. Zum Glück hatten wir noch Nebensaison.

Direkt am Hafen und somit am Anlegeplatz unserer Tauchschiffe lag unser Appartmenthaus. Die 4 Personen Appartments waren großzügig geschnitten, praktisch und liebevoll eingerichtet. Neben der üblichen Ausstattung wurde uns auch eine Waschmaschine und eine Mikrowelle geboten.

Tauchen im Astronautenbecken     Drucken     E-Mail
Montag, 31. März 2008

Das ESA SchildVor Kurzem haben Martin und ich unsere Tauchausrüstung um je ein Jacket, einen Atemregler mit Oktopus und einen Tauchcomputer erweitert. Bevor es damit in einen See oder ins Meer geht, wollten wir alles gerne einmal im Schwimmbad ausprobieren. Da kam ein von Uwe, unserem Tauchlehrer, und Susanne, unserer Kassenwartin, organisierter Ausflug ins Astronautenbecken des DLR (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) in Köln-Porz-Wahn gerade recht.

Montag, 31. März 2008

Antauchen am Fühlinger See 2008Zwei Wochen früher als vergangenes Jahr ging es diesmal am 30.03.08 zum Antauchen. Die Tage davor waren alles andere als vielversprechend. Schnee, Regen, Hagelschauer und die Temperaturen alle im einstelligen Bereich. Dies hat jedoch den harten Kern von Kölnisch Wasser nicht abgehalten  ihre  Zusage zum Antauchen zu geben und alle wurden belohnt. Ein leicht bewölkter Himmel, angenehme 14 Grad um 10:00 Uhr, die sich stündlich noch steigerten.

Süßwasserbiologieseminar, oder „Jugend forscht“.


Andreas Heisig in AktionUnser Fühli, ein trüber toter Tümpel. Wer das denkt irrt gewaltig. Wie lebendig dieser See ist, wurde uns eindrucksvoll im Rahmen des Süßwasserbiologieseminars am 31.05-01.06.08 demonstriert. Vortragender war Andreas Heisig, wobei „vortragend“ hier relativ gesehen werden muss. Er kam oft in die defensive Position bei all den Fragen, die auf Ihn ein stürmten. Ein Wunder, dass er den „Lehrplan“ trotzdem einhalten konnte. Wir hatten es also mehr mit lauter kleinen Cousteaus zu tun und weniger mit „Frontalunterricht“, Anschauliches am Objekt zu erklären steigert ja bekanntlich die Aufnahmefähigkeit der Zuhörerschaft.

facebook
Zum Seitenanfang