Koelnisch Wasser 35

Unsere Club-Tauchtour 2017 führte uns nach Kroatien, genauer gesagt nach Biograd na Moru. Nachfolgend einige Eindrücke und was sich so ereignet hat.

Egal welches Transportmittel von unseren Teilnehmern benutzt wurden, waren die ca. 1.400 km aus Köln nach Biograd nicht ohne Staus und Verspätungen zu bewältigen, leider. Am geplanten gemeinsame Abendessen im Restaurant Guste, direkt an der Hafenpromenade, konnten daher nicht alle teilnehmen. Die, die dabei waren, wurden von der Qualität und Quantität nicht enttäuscht und die Preise (Hafenpromenade) waren i.O. Auch die weiteren Abendessen von den Restaurants bis zu den Konobas (Gaststätten) waren immer sehr gut.

Die Anreisen:

  • Klara&Josef mit Wohnmobil mit Übernachtungen in München und Lublijana. Ankunft in Biograd am Do., den 14.09.
  • Fabian&Patrick mit PKW und Zwischenstopp in Karlsbad und Österreich. Ankunft, am späten Nachmittag, in Biograd am Sa., den 16.09.
  • Mario mit Eltern mit PKW und Hänger mit zwei Motorrädern. Ankunft, am späten Nachmittag, in Biograd am 16.09.
  • Susan&Suzanne, Frank sowie Rainer und Brigitte mit Flieger von DUS. Ankunft, mit Verspätung, Spätabends am 16.09.2017 in Zadar und dann mit Taxi nach Biograd
  • Birgit&Robby mit PKW über Österreich mit Ankunft, am Nachmittag, am 17.09.

Und so ging es weiter:

  1. Tauchtag: Sonntag, der 17.09.

Nachdem schon am Vortag von Fabian mit Katarina (Basisinhaberin Albamaris) einiges Organisatorische geklärt wurde, trafen sich die, dieTauchen wollten, um 8:30 Uhr an der Hauptbasis. Und nach der Ausgabe/Verteilung des Leihequipments fuhren bzw. gingen wir zum Liegeplatz des Bootes, welches uns die nächsten Tagen, zu den Tauchplätzen und wieder zurück schipperte. Equipment wurde aufs Boot getragen und es wurden weiter MittaucherInnen/SchnorchlerInnen begrüßt.

Vor dem ersten TG um 9:00 Uhr fing es an zu regnen und zu blitzen, also wurde die Ausfahrt um 1 1/2 Std. verschoben. Als sich das Gewitter verzogen hatte brachen wir um 11:30 Uhr vom Hafen Biograd na Moru auf und nach ca. 1 Std. Bootsfahrt war der erste Tauchplatz erreicht. Katarina briefte uns über den Tauchgang, aber auch, wie man vom Boot ins Wasser gehen sollte und wie wieder an Bord zu kommen ist (Leiter). 

Der erste TG ging auf 35m Tiefe. Zu sehen waren die üblichen Fische in der Adria, bis hin zu Languste, Krebse, Conger und viele Nacktschnecken u.a. eine ca. 15cm große Fadennacktschnecke.

Nachdem alle an Bord waren ging es zum zweiten Tauchplatz an diesen Tag. Der Tauchgang ging bis auf 25m rund um ein Wrack (Dampfer der vor ca. 100 Jahren gesunken war) . Wrack ist übertrieben, da das Wrack nur noch aus Fragmenten bestand die sich die UW-Welt vereinnahmt hatte.

Beide TG’s verliefen ohne Probleme und nur der Wind auf der Rückfahrt (Jugo) war etwas störend. Entsprechende warme Kleidung war angesagt.

Bei beiden Tauchgängen hatten wir eine Wassertemperatur von 19° bis 21° und eine Lufttemperatur von 21∞ bis 24°.

Bei der Ankunft im Hafen konnten wir Robby, Birgit sowie Susan und Suzanne begrüßen.

So endete der erste Tauchtag und nach dem reinigen und lagern des Equipment trafen sich noch einige im Restaurant Guste zum Abendessen.

 

2. Tauchtag: Montag, der 18.09.

Um 8:30 treffen, bei herrlich sonnigen Wetter, an der Basis Nr.1, das Equipment auf einen Hänger laden, dann Fahrt bzw. zu Fuß zum Hafen und alles auf das Boot bringen.

An diesem Morgen waren auch Susan und Freundin ( beide Nichttaucher) sowie Robby (Taucher) und Birgitt (Nichttaucher) an Bord und unsere Tauchgruppe mit 8 Tauchern war komplett.

Die nächsten Tauchtage:

Die Tauchfahrten, mit jeweils zwei Tauchgängen pro Tag, ähnelten sich mit Ausnahme der Mitfahrer auf dem Boot und den jeweiligen Treffzeiten. An einen Tag war eine 2 Stündige Ausfahrt angesetzt und so trafen wir uns schon um 7:30 Uhr an Basis 1 (Laden von Flaschen bzw. Equipment) und um 8:00 Uhr am Boot.

Die letzten Tauchgänge:
Für einige war der letzte Tauchgang am Freitag, den 22.09. da deren Rückreise am Samstag war.

Robby, Mario und Josef haben den Samstag nochmals für zwei Tauchgänge genutzt und danach auch das Tauchequipment, soweit es ging, gereinigt bzw. entsaltzt.

Besonderes bei den Tauchgängen:

Neben den vielen Schwärmen kleiner Fische und Nacktschnäcken, die zu sehen waren, ist ein Highlight dass Fabian sein Jacket versenkt hat. Er wollte es im Wasser anziehen, hatte aber vergessen Luft in das Jacket zu blasen. Frank hat es aus 15m nach oben gebracht, und am nächsten Tag verlor Fabian auch noch eine Flosse die er aber auf ca. 8m, selber wiedergefunden hat. Danach ging es aber ohne Probleme weiter!

Bilder:

Einige Unter- und Überwasserbilder stehen auf der Homepage zur Verfügung.

http://www.koelnisch-wasser.com/bilder/category/38-koewa-kroatientour-2017

Video:

Einige Unter- und Überwasservideos sind noch in Bearbeitung und werden auf der kommenden Weihnachtsfeier vorgeführt.

Dank:

An dieser Stelle auch vielen Dank an Fabian, der die Tour organisiert hat, sowie an Mario und Robby die mit Ihren PKW‘s etliche Fahrten von und zur Basis zum Boot bzw. zu den Restaurants/Konoba`s durchgeführt haben!

Fazit:

Eine schöne Tauchtour auch wenn wir durch das Basisproblem (ursprünglich vorgesehene Basis aufgrund Erkrankung geschlossen) nicht alle an einem Platz untergebracht waren. Adriaküste mit Hotel, Apartments und Campingplätze an der gesamten Küste lohnt sich immer mit oder ohne Jugo (Wind der von See kommt) und Bora (Wind der vom Land kommt). Ja und eins noch, in Biograd wurde am letzten Freitag eine Regatta mit ca. 30 Segelbooten aus RUS ausgetragen. Ergebnis, am Sa. und So. gab es keinen Wodka/Slivowitz mehr in der Stadt!! 

Geschrieben von Josef

 

hemmoorgruppe

Auch dieses Jahr fand wieder die Kölnisch Wasser Tour in den hohen Norden, nach Hemmoor, statt. Der Kreidesee bietet für viele Geschmäcker den richtigen Tauchplatz. Ob tief und kalt mit allerlei hinterlassenen Gerätschaften des früheren Kreideabbaus oder flach und warm mit Pflanzen, mittlerweile einigen Fischen und tollen Lichtspielen in umgestürzten Bäumen. Alles dabei, nur dunkel wird auch auf 40m nicht. Bei Sichtweiten um die 20m fühlt man sich fast wie im Meer. Doch bitte nie vergessen, es ist immer noch ein mitteleuropäischer See, wo es typischerweise unterhalb der Sprungschicht (ca. 7-10m Tiefe) schnell in die einstelligen Temperaturen geht.

forelle nah

wellen

Nach der langen Anreise bezogen wir zwei der skandinavischen Häuser auf dem Feriengelände der Tauchbasis Kreidesee. Schnell alles, was nicht zum Tauchen benötigt wurde, in die Zimmer verfrachtet und los ging’s direkt zum ersten Tauchgang. Da der Anreisetag nicht viel Zeit für’s Einkaufen lässt, fand auch dieses Mal das spätere Abendessen in einem Lokal im Ort Hemmoor statt. Ein Teil der Gruppe erkundete nachher entlegene Teile des Kreidesees zu Fuss und entdeckte dabei unzählige Jungfische unter dem Ponton des Einstiegs 4b. Dieser wurde auch direkt für einen Tauchgang am nächsten Tag ausgeguckt. Unterwegs fanden sich ein paar Jungfrösche, Schachtelhalme und nicht ganz so schön – Zecken an den Beinen! Die große Zeckenabsuchaktion zurück bei den Häusern folgte. Der zweite Tag wurde gemütlich angegangen. Bei Sonnenschein krochen die ersten aus den Betten, machten Kaffee und setzen sich mit der Tasse und einem Stuhl auf die Wiese zwischen unseren Häusern. Mit etwas mitgebrachtem Aufschnitt und den frischen Brötchen des Kreideseeferienparks begingen wir das Frühstück. Zwischen den Tauchgängen wurde für’s gemeinsame Grillen am Abend eingekauft. Wir genossen beim Grillen die Natur mit allerlei wilden Vögeln um uns herum. Für einige der letzte Tag in Hemmoor, begann der Sonntag mit ziemlich kühlen Temperaturen um die 10 Grad. Strahlender Sonnenschein behob den kleinen Makel aber sehr schnell.

lkw

wellen

Zum Abschluss stand nun das Highlight des Kreideseeausflugs auf dem Programm: Hinunter zum Rüttler und bei wunderschönem Lichteinfall ein untergegangenes Wäldchen anschauen. Am Einstieg 3 ging es zügig hinunter einmal LKW gucken und die Schütte des Rüttlers durchtauchen. Mit steigender Tiefe veränderte sich die Farbe des Wassers von bläulich fast durchsichtig bis mystisch grünlich schimmernd. Immerhin noch 8 Grad herrschten in rund 27m Tiefe. Bald stiegen wir wieder hinauf in wärmere Gefilde. In geringer Tiefe genossen wir den Anblick der zwischen Ästen einfallenden Sonnenstrahlen, bewunderten Jungfischschwärme im Schutz der Blätter und Zweige betrachteten einige große Forellen und Saiblinge sowie merkwürdige Miniboote mit Beinen an der Oberfläche. Miniboote mit Beinen? Enten sehen von unten schon lustig aus ☺ Noch eine kurze Übung zum Boje setzen und dann war der schönste Tauchgang des diesjährigen Kreideseeausflugs leider vorbei. Mittagspause für die einen, Aufbruchstimmung für die anderen, auf jeden Fall war die Kölnisch Wasser Hemmoortour auch dieses Mal wieder ein voller Erfolg. Wir freuen uns schon jetzt, nächstes Jahr vielleicht ein paar neue Silbertaucher mit in den hohen Norden zu nehmen!

forelle nahentemuscheln algen

2016 sommertauchen 12
Das diesjährige kurzfristig organisierte Sommertauchen fand in überschaubarer Runde mit 13 Mitgliedern statt, da leider einige Mitglieder absagen mussten.

Wir begannen das Sommertauchen, wie könnte es anders sein, mit einem Tauchgang. Bei mäßiger Sicht wurden wir von neugierigen Barschen und imposanten Hechten bei unserem Tauchgang begleitet. 

 

Nachdem alle wieder aufgetaucht waren, stärkten wir uns am reichhaltigen Grillbuffet, dass durch frisch gebackene Reibekuchen und von selbst gebeizten Lachs glänzte. 

Für Erfrischung sorgten eisgekühlte Getränke. 

 

2016 sommertauchen 17

Vielen Dank an die Spender, ohne die die kleine Feier nicht möglich gewesen wäre. 

Insbesondere sei Mario zu danken, der einen Anhänger zum Transport des umfangreichen Equipments besorgt hatte; Klara, die Grillpfanne umfangreich mit Spezialreiniger und Schleifmaschine grundreinigen musste. 

Jetzt freut sich die Pfanne wieder auf ihren nächsten Einsatz, genau so wie alle Teilnehmer des diesjährigen Sommertauchens. 

 

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Am Wochenende 15-16.07.2017 fand der AK Gruppenführung unter der Leitung von Uwe Algermissen statt. Die Gruppe hat sich am Samstag Morgen in Widdauen getroffen. Bei gutem Wetter wurde am Vormittag zuerst die benötigte Theorie gemeinsam durchgearbeitet. Nachdem sich alle in der Mittagspause gestärkt hatten, war es Zeit für die beiden Übungstauchgänge des Tages, welche im See 2 durchgeführt wurden. Hierfür wurde die Gruppe in drei Zweierteams aufgeteilt und anschließend wurden die Teams durch Uwe und Reinhard bei den Übungen begleitet. Die Übungen bestanden unter anderem aus Tauchgangsvorbesprechungen, Übungen während des Tauchgangs und Tauchgangsnachbesprechungen. Für Sonntag waren zwei weitere Tauchgänge geplant, welche im Rursee durchgeführt wurden. Zum Glück war der Wettergott gnädig. Pünktlich um 10 Uhr hörte es auf zu regnen und es blieb den Tag über trocken.

Kurs: AK Gruppenführung

Anzahl Teilnehmer: 6

Praktische Tauchprüfung im Grevelinger Meer - 27. bis 29. Mai 2016

bronzekurs 2016 02

Auf das gemeinsame Campingwochenende mit Tauchprüfung freuten sich alle Teilnehmer des Bronzetauchkurses schon seit langem, doch der Wetterbericht verhieß vorab nichts gutes. Also wurden bei der Anreise am Freitagabend die Zelte windsicher, teils mit riesigen Heringen, aufgebaut, wobei das kleinste Zelt mit den größten Heringen gesichert wurde. Doch wie sich herausstellte, hielt auch der mit gewöhnlichen Heringen befestigte Zelt-Palast von Olivia und Gerhard dem Wetter stand.

Als alle Zelte aufgebaut waren, lud Tauchlehrer Uwe zum ersten gemeinsamen Abendessen im Sonnenuntergang ein. Schnell war alles verputzt und die gesellige Truppe stieß mit Sven auf seine bestandene Übungsleiterprüfung vom vergangen Wochenende an. Bei Bier wurde auf den nächsten Tag und das Wetter geschaut. Die Wettervorhersage sah beunruhigend aus. Aber auch die anstehende Prüfung ließ den Einen oder die Andere ein wenig nervös werden.

 

bronzekurs 2016 04Am Morgen wurden die Camper von der Morgensonne wachgeküsst. Früh sollte es ans Wasser gehen, denn die Parkplätze sind bei Tauchern von nah und fern heiß begehrt. Nach einem schnellen Frühstück wurden die sieben Sachen gepackt und Autos beladen. Am Wasser angekommen, war der Andrang bereits recht groß. Uwe, als leitender Tauchlehrer, des Bronzekurses, beschrieb vom Deich aus den weiteren Tagesablauf und das Tauchgewässer.

 

bronzekurs 2016 13Nach ausgiebigem Briefing zogen sich alle um. Alle? Ups, da wurde doch etwas in Deutschland vergessen: Björn hatte leider seinen Tauchanzug Zuhause liegen gelassen. Also schnell noch zum nahegelegen Tauchshop und einen Anzug geliehen. Gott sei Dank war dies, trotz der vielen Tauchurlauber in Seeland kein Problem. Alle schlüpften ins Neopren und quälten sich mit der schweren Ausrüstung den Deich hoch und wieder hinunter ans Wasser. Beim ersten Prüfungsteil mit ABC-Ausrüstung, also ohne Flasche, gab es dann keine Schwierigkeiten.

 

Beim zweiten Prüfungsteil wurde es dann doch etwas anspruchsvoller. Die Prüflinge mussten hier einen Taucher aus 3 Meter Grundtiefe bergen und ans rettende Ufer schleppen. Keine leichte Übung bei mäßiger Sicht. Im Freiwasser ist diese Übung natürlich deutlich schwerer als im Schwimmbad. Obwohl die Wetterfrösche die Woche über noch vollkommen Gegenteiliges angekündigt hatten, stand die Sonne mittlerweile hoch am Himmel und kein Wölkchen war zu sehen. Also hatten die angehenden Taucher Sonne satt, um sich zwischen den Tauchgängen am Ufer aufzuwärmen.

 

bronzekurs 2016 29Nach einer Stärkung an der nahegelegen Frittenbude ging es wieder ins Wasser. Alle tauchten mehrfach – mit Pausen – ab und auf und absolvierten die verschiedenen Übungen. Vieles gelang den Prüflingen gut, aber vor allem der kontrollierte Aufstieg mit Wechselatmung bereitete einigen Teilnehmern Schwierigkeiten.

 

Nach dem Tag im Salzwasser werden Taucher und Tauchequipment gereinigt.

 

Nachdem sich tagsüber alle begeistert die Fische im Grevelinger Meer angeschaut haben, konnten sich die Taucher und ihre Begleiter auch noch Lachs in der Auflaufform anschauen, bzw. essen.Gleich nachdem der köstliche Lachs und nicht weniger leckere Rosmarinkartoffeln verspeist waren, wurde wieder auf das Wetter und den anstehenden Tauchtag geschaut. Leider versprach der Blick in diverse Wetterapps nichts Gutes. Die Zelte werden wohl nass eingepackt werden müssen. Mit diesen Aussichten fielen alle müde in ihre Schlafsäcke.

 

bronzekurs 2016 14Am frühen Sonntagmorgen wurden nach dem Frühstück die ersten Campingsachen verpackt und die noch nassen Tauchklamotten in die Autos verladen. Am Tauchplatz angekommen stiegen alle in ihren nassen Neopren und über den Deich zum Tauchplatz. Von Regen war noch keine Spur zu sehen, lediglich der Himmel war nicht mehr ganz so sonnig wie am Vortag. Bevor es für alle in größere Tiefen ging, wurden die Wiederholungsprüfungen abgelegt, die nun fast alle erfolgreich verliefen.

 


So konnten sich am Sonntagmittag fünf Teilnehmer über die erfolgreiche Prüfung und das gute Wetter freuen, denn noch immer war von Regen nichts zu sehen. Das Gewitter blieb fern und die Zelte konnten trocken eingepackt werden. Nachdem alles Hab und Gut in den Autos verstaut war, wurden die Tauchpässe von Uwe unterschrieben und gestempelt. Parallel wurden eifrig alle Logbücher ausgefüllt.

 

bronzekurs 2016 36

Mit gepackten Autos ging es wieder zurück an den Tauchplatz und bei Frikandel und Fritten Spezial wurde das Ende des Kurses gefeiert.

 

Danke an Petrus, Uwe, Bernd, Stefan und Sven für den harmonischen Bronzekurs.

Und natürlich Glückwunsch an die frisch brevierten Taucherinnen und Taucher.

 

Weitere Fotos befinden sich in der Bildergalerie Bronzekurs 2016.

 

 
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